Dieses Geschäftsmodel hat Recup nach eigener Aussage:

Recup bietet ein innovatives und nachhaltiges System

für Coffee-to-go Becher an.
Sie wollen die Coffee-to-go-Mentalität nicht stürzen, verbieten oder verhöhnen sondern eine Alternative zum Einwegbecher bereitstellen, damit diese Mentalität auch mit Rücksicht auf unsere Umwelt fortsetzen kann. Weitere nachhaltige Projekte sollen aus den Gewinnen entstehen.

Wie funktioniert Recup?

Bei allen teilnehmenden Partnern kannst du deinen Coffee-to-go im Recup- anstatt im Papp-oder schlimmer noch Plastikbecher bestellen. Du schonst somit nicht nur deine Umwelt, sondern auch deine Geldbörse und die des Verkäufers, schließlich müssen diese den „Einmalbecher“ auch finanzieren.
Recup wirbt außerdem auch mit dieser Art von Preisnachlass. Ich persönlich war ‘mal spontan in einem Café in Hamburg und es gab gar keine Wahl, was auch nicht weiter schlimm war.

Sicherlich nicht mehr lange (Der Haken)

Das einzige Problem war, dass keins der nächsten 3 Cafés ein Partner war und meinen Becher und den Rückgabepfand wollte. Somit habe ich den Becher dann offensichtlich hingestellt und hoffentlich ein Bedürftiger genommen. Dennoch keine dauerhafte Lösung bei einem Euro (1€) Pfand.
Ich gehe aber stark davon aus, dass dieses Netz an Partnern ausgebaut wird und es uns und unsere Umwelt dadurch bereichern wird.

Sollte es nicht so ablaufen wie bei meiner ersten Begegnung mit Recup läuft es im Idealfall so ab, dass Ihr euren Kaffee genießt und den Becher anschließend bei einem Partner(-Café) abgebt. So bleibt der Becher im Umlauf und kann keinem mehr Schaden.

Bilanz

Bei einer Summe von 320.000 Bechern stündlich wirkt sich die Materialeinsparung definitiv top auf unsere Umwelt aus.
Bis vor kurzem gab es noch keine Lösung für einen Deckel (der bei einem To-Go-Becher im besten Fall auch nicht fehlt), diesen kann man jetzt aber auch in hippen Farben kaufen.

 

Hier findet Ihr ein Video von Recup, was das ganze nochmal schön veranschaulicht!

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