cafe racer triumph

Über Café Racer

In den 1960ern gab es eine Subkultur, deren Anhänger englische Serienmotorräder sportlich umbauten. In der jetzigen Zeit sind dabei größtenteils, egal ob britische oder japanische, in einem bestimmten Stil umgebaute Motorräder gemeint.

Hierbei kommt es nicht mehr unbedingt auf die Marke des Motorrads an. Ausschlaggebende Merkmale sind z.B. flache Lenker, eine höckerförmig auslaufende Sitzbank und weitere Details. „Namensgebend war das Treffen der Rocker der 1960er Jahre in den Cafés der Vororte der Großstädte wie dem legendären Ace Cafe in London.“ (Wikipedia)


Bild von Maria Riding Company

Damalige Trendmarken waren Norton, Triumph oder Yamaha. Mit Niedergang der britischen Motorradindustrie endete aber nicht die Idee des Café Racers, sondern diese wurde von weltbekannten Motorradherstellern aufgegriffen und mit Innovationen weitergeführt.Aktuelle Produzenten von Café Racern sind Triumph, Norton, Yamaha, BMW, Ducati, Moto Guzzi, Royal Enfield, Hond und viele weitere. Diese produzieren Motorräder nach Café Racer Stil „vom Fließband“.

Die Experten der Café Racer

Doch es gibt auch Spezialisten im Handwerk des „Motorrad-customizens“, die es mit jeder Art von Motorrad auf sich nehmen und neue wie auch gebrauchte Motorräder zu glanzvollen, leistungsstarken Unikaten heranwachsen lassen. Eine namenswerte Deutsche „Garage“ in diesem Bereich wäre Hookie co. aus Dresden oder das Diamond Atelier aus München. In Portugal erwähnenswert, ist die Firma Maria Riding Company aus Lissabon. Weltweit aktiv und schon lange in diesem und vielen weiteren Bereichen der „Customizierung“ tätig, von Surfboards, über Motorräder, über Fahrräder, Kleidung und Accessoirs, ist Deus Ex Machina. Diese Company hat eine einmalige Umgebung für Kreative, Aktive und leidenschaftliche Menschen geschaffen, indem sie all diese Produkte herstellen und in Concept Stores, Cafés mit integrierten Stores (oder umgekehrt), verkaufen. Sie tragen Events aus, produzieren Filme, sponsern Sportler und stellen vieles weitere für Ihre treuen Anhänger auf die Beine.

Parallelen von Kaffee und Café Racern

Genau wie erlesener Kaffee sind Café Racer ein Ausdruck von Geschmack, Individualität und der Hang zum Lebensstil eines Gentlemans. Aus einer Zeit mit Moral und Männlichkeit die langsam zu verblassen schien.
Diese Werte greift jährlich ein besonderes Event weltweit auf.

Der Distinguished Gentleman’s Ride

Der „Distinguished Gentleman’s Ride“ lässt nicht nur die klassischen Werte eines Gentleman wieder zum Leben erwachen. In Kombination mit einem stilsicheren Aussehen und einer geballten Ladung klassischer Motorräder, von Café Racern, Scramblern, Bobbern und weiteren Arten, fokussiert dieses Event einen sozialen Aspekt. In Zusammenarbeit mit der „Movember Foundation“ werden durch gesammelte Spendengelder des Events Prostata Krebs Programme und Selbstmordpräventionen für Männer unterstützt. 2018 wurden bis zu 6 Millionen Dollar in mehr als 92 Ländern von mehr als 94.000 Fahrern gesammelt

Eine gute Sache von Gentlemen für Gentlemen!

Was haben Kaffee und Motorräder noch miteinander zu tun?

Männer mögen Sachen die natürlich, roh und stark sind, die Arbeit erfordern, einen an seine Grenzen bringen und mit dem Mann sich messen kann. Doch ebenso Exklusivität, Stil und Qualität. Motorräder sind roh, das Fahren impulsiv und man ist der Natur ausgesetzt. Café Racer sind exklusiv, da diese häufig individuell gefertigt sind und damit gehen Arbeit und Qualität einher.

Männer mögen Sachen die natürlich, roh und stark sind, die Arbeit erfordern, einen an seine Grenzen bringen und mit dem Mann sich messen kann. Doch ebenso Exklusivität, Stil und Qualität. Motorräder sind roh, das Fahren impulsiv und man ist der Natur ausgesetzt. Café Racer sind exklusiv, da diese häufig individuell gefertigt sind und damit gehen Arbeit und Qualität einher.
Kaffee ein Getränk aus der Natur, stark, wirkungsvoll und wenn man will kostspielig mit exklusiven Röstungen, besonderen Aromen und gemacht mit qualitativen Maschinen.

Wie könnte ein Café Racer Outfit aussehen

Klassische Helme wie von Biltwell, Bell, Hedon Heroine oder Nexx, fallen im „Vorbeifahren“ immer auf.
Lederjacken oder gewachste Jacken wie zum Beispiel von Belstaff passen hervorragend, zumal diese Marke zum britischen Image gehört wie die Café Racer zu London.
Jeans oder Lederhose, sind die klassischen Unterteile die zu der Art von Mode passen.
Eigentlich unumgänglich sind robuste Lederstiefel, die genauso gut schützen wie sie aussehen. Lederhandschuhe und eine Motorradbrille sind typische Accessoires.

Am Ende des Rennens wurde vor dem Ace Café in London 1960 sicherlich noch ein exzellenter Kaffee oder ein verdientes Bier getrunken.

 

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